Die größte Zeitfälschung der Geschichte . . .
. . . hat rund drei erfundene Jahrhunderte zwischen Antike und hohem Mittelalter eingefügt. Wenn man diesen Zeitraum (etwa vom 6. bis 9. Jh.) ersatzlos streicht, geht die Kultur – Geschichte nahtlos und ohne Widersprüche seinen linearen Gang.
Soweit die Grundthese des Historikers Heribert Illig, die er in mehreren Veröffentlichungen vorgetragen hat.
Nun würde die ganze Konstruktion zusammenfallen, wenn ein unwiderlegbares Indiz aus diesem Zeitabschnitt vorhanden wäre, etwa ein Fund oder ein historisches Geschehen.